Über das Projekt

Hi, ich bin Katrin (@kiterinski) und am liebsten in der Natur unterwegs, vor allem auf dem Wasser. Das Kitesurfen hat seit 2010 einen festen Platz in meinem Leben und seit neustem auch das Wandern. Bei Ausflügen und Urlauben fällt mir leider immer öfter auf: Müll, insbesondere Plastik, ist erschreckender Weise zu einem – mittlerweile gewohnten – Erscheinungsbild in der Landschaft geworden.

Auch in den Medien wird mehr und mehr berichtet, die Bilder sind besorgniserregend. Wenn wir nicht umgehend etwas ändern, wird es in nicht allzu ferner Zukunft mehr Plastik als Fische im Meer geben. Und als Folge gelangt Mikro- und Nanoplastik in die Nahrungskette, folglich auch auf unserem Teller und letztendlich in unserem Körper. Das Plastikproblem betrifft daher jeden von uns.

Steigendes Engagement gegen den Plastikmüll

Hoffnung machen zahlreiche Initiativen: Müllsammelaktionen an Stränden auf der ganzen Welt, Erfindungen, die die Meere von Müll befreien sollen oder kompostierbare Verpackungsalternativen, die wirklich kompostierbar sind und nicht nur ein loses Werbeversprechen, wie aktuell bei vielen sogenannter „Bio-Verpackungen“.

Auch ich möchte aktiv etwas verändern und habe mich für einen nachhaltigeren Lebensstil entschieden, für einen bewussteren Konsum und Verbrauch. Gegen zu viel Müll, kurzlebige oder gar Einweg-Plastikprodukte und die Verschwendung von Lebensmitteln. Ich habe angefangen, mich mit den Inhaltsstoffen in Kosmetik- und Pflegeprodukten kritisch auseinanderzusetzen, in denen nicht selten auch Mikroplastik zu finden ist. Und ich habe die eigene Herstellung als mögliche Alternative entdeckt.

100% ohne Plastik? Mit realistischen Zielen zum Erfolg

Gleichzeitig bin und bleibe ich (vorerst) realistisch: Ganz ohne Plastik wird es nicht funktionieren, zumindest in meinem Leben nicht – keine Haushaltsgeräte, kein Auto, kein Kitesurfen. Daher unterscheide ich zwischen „gut & böse“, zwischen langlebigen Plastikprodukten und Plastik, das eigentlich nur zum Wegwerfen produziert wurde – zum Beispiel Lebensmittelverpackungen, Plastiktüten, Strohhalme & Co.

Und ich bin überzeugt, dass es nicht nur mir so geht: Ein radikaler Schritt, ein kompletter Verzicht auf etwas, das uns schon unser ganzes Leben – zumindest dies jüngerer Generationen – begleitet, wäre eine zu große Hürde für zu viele Menschen. Wenn jedoch jeder Einzelne beginnt, wenigstens ein bisschen mehr auf sich und die Umwelt zu achten, dann kann dies zu spürbaren, großen Veränderungen führen.

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Ich freue mich auf den Austausch unter Gleichgesinnten, gegenseitige Inspiration und ein gemeinsames Anpacken. Lasst uns zusammen etwas in Bewegung setzen. Und sei es nur im Kleinen… Kleines kann bekanntlich Großes bewirken!

Eure Katrin